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Regina Boeker
‘When Angels Travel...II’ (Abb. Seite 8): Grobes Sackleinen, Nähte, ein mit Bindfaden zusammengehaltener Riss, Wellpappe, aufgeklebt und wieder abgerissen, Papierfetzen, zerfetzte Reste eines Fotos, auf dem eine mit einer Corsage bekleidete Frau zu sehen ist, die mit lässiger Pose rauchend neben einem durch einen Hinweispfeil gekennzeichneten Eingang wartet, Ritzungen, Schnitte, Kratzer und unter weißen Farbwolken nur noch mühsam erkennbar die gerasterte Abbildung eines vermutlich zerschossenen oder verfallenen Gebäudes. Eine gegenstandsfreie Malerei in verschiedenen Weißtönen, die teilweise noch den Naturton des Sackleinens oder das Raster durchscheinen lässt, dominiert das Bild. Farbige Blickpunkte sind vier Papierfetzen in einer Reihe am oberen Bildrand, ein Stück braune Wellpappe über dem blauschwarzen Riss in der Leinwand, das mit schwarzen Rasterpunkten gemalte Gebäude, das fast die Hälfte der Bildfläche einnimmt, links daneben ein trapezförmiger braunschwarzer Papierfetzen und das stellenweise orange eingefärbte Foto. Kleinste Farbspuren von Blau und Orange, Schwarz und Grau, aufgeklebte Federn und weiße Farbstriche, die über das Bild „fliegen“, und ein weißer Blitz an der Oberkante des Fotos verleihen zusätzliche Dynamik.

‘Uncertain Places E 9’ (Abb. Seite 9): Mehrere zu einem einzigen Bild überblendete Fotomotive irgendeiner Großstadt - die sich bei genauerem Hinsehen als San Francisco entpuppt, erkennbar nur an einigen Details wie dem Firmenschild des ‘San Francisco Health Food Store’ oder der Zeitungsbox des ‘SF Weekly’ oder wenn man die Stadt schon einmal selbst besucht hat -, eine hochglänzende Oberfläche, leuchtende Farben, Gelb und Orange kontrastierend mit verschiedenen Grüntönen über Türkis und Blau bis ins Violett, ein gelber Siebdruck als Stempel, der durch die Malerei und mit Bestandteilen des Fotos eine abstrakte Kreuzform bildet, unterschiedliche Perspektiven, Tiefe, leere und gedrängt volle Flächen, an einer Wand der untere Teil eines weiblichen Gesichts, Schilder, Spiegelschrift, Wortfragmente, Autos, Menschen, Hochhäuser und Architektur des 19. Jahrhunderts - eine Fülle von Details und gleichzeitigen Eindrücken und trotzdem eine in sich schlüssige Komposition.

Zwei Bilder von Helle Jetzig – das eine aus dem Jahre 1986, als der Künstler zum ersten Mal Fotografie in seine Materialbilder integriert, das andere aus einer Serie von Fotoübermalungen, an der er gegenwärtig arbeitet, also von 2001 – zwei exemplarische Stationen eines künstlerischen Werdeganges. Bei aller Unterschiedlichkeit bestehen doch Determinanten und Verbindungen. Sie erlauben eine Vorstellung von der Intensität und Schaffensfreude dieses Künstlers, der seine Kunst konsequent weiter entwickelt.

Damals wie heute arbeitet Helle Jetzig in Serien – eine Suche nach immer neuen Variationen desselben Themas, Formates oder ähnlicher Motive und auch eine Suche nach Vollkommenheit - 1986 an einer Serie von weißen Bildern, die jedes für sich noch eins nach dem anderen entstehen, während seit einigen Jahren der aufwendige und langwierige Arbeitsprozesses geradezu nach einem Nebeneinander verlangt. ‘Uncertain Places E’ bezeichnet eine Serie gleicher Formate, auf denen jeweils drei Fotomotive und ein fotografischer Siebdruck einen sehr dichten und komplexen Bildaufbau ergeben. Beide Bilder verraten einen begeisterten und exzessiven Maler, der alle Möglichkeiten der Malerei am liebsten gleichzeitig ausreizen will, der eine einzelne Farbe zum Leben bringt wie in seinen weißen Bildern, oder der sich in die Farben stürzt, um mit malerischen Mitteln seinen fotografischen Unterlagen Tiefe und Leuchten und ihre ganz spezielle Magie zu geben. Neben der Malerei ist für Helle Jetzig auch das künstlerische Material selbst von Bedeutung. In seinen frühen informellen Materialbildern wie ‘When Angels Travel...II’ stehen Sackleinen, Pappen, Papiere und die eingearbeiteten Fotos und Vogelfedern gleichwertig für sich selbst. Er benutzt die einzelnen Materialien wegen ihrer jeweiligen Materialeigenschaften, „malt“ nicht nur mit ihnen wie mit Farben, läßt sogar Farben ihre besonderen Materialeigenschaften entfalten. Er setzt Weiß auf unterschiedlicher Basis und mit unterschiedlichen Kalkanteilen ein, trägt es in unterschiedlicher Dichte auf und erhält so ganz verschiedene weiße Farbsubstanzen. Auch seine neuen Arbeiten beziehen ihre besondere ästhetische Wirkung unter anderem aus bestimmten Materialeigenschaften: der hochglänzende, in vielen Schichten aufgetragene Lack und die mehrere Zentimeter hohen, auch seitlich bemalten Holzgestelle ergeben Objekte von unergründlicher Tiefe, wirken hermetisch geschlossen und gleichzeitig geradezu wie ein Sog. Deckende Siebdruckfarben stehen als „greifbare“ Substanz auf „zerfließenden“ transparenten Farben.

Die offensichtlichste Verbindungslinie zwischen 1986 und heute ist jedoch die Fotografie. Als Helle Jetzig vor fünfzehn Jahren erstmals ein Foto in eines seiner Bilder klebt, geschieht das weder einfach zufällig, noch ist er sich der nachhaltigen Bedeutung für sein Gesamtwerk bewusst. Die stetige Wechselwirkung zwischen Fotografie und Malerei, bzw. die unterschiedliche Gewichtung der Fotografie gegenüber der Malerei bestimmen von da an weitgehend die verschiedenen Werkphasen.

Natürlich wählt er nicht unvermittelt und plötzlich ein Foto als Bildmaterial. Fotografie hat auf verschiedene Weise sein künstlerisches Schaffen von Anfang an begleitet. Schon zum Beginn seines Studiums dienen Fotos ganz profan als Studien- und Modellersatz. Aufnahmen von Freundinnen und Freunden, die sich in wallende Stoffe hüllen oder theatralische Posen einnehmen, funktionieren als Studien oder Skizzen für großformatige Gemälde auf Leinwand. Gleichzeitig beginnt die Auseinandersetzung mit dem Fotorealismus, in dessen Folge diverse Bunstiftzeichnungen nach Fotovorlagen entstehen, und damit im Grunde auch schon die Auseinandersetzung mit der Thematik, die ihn bis heute beschäftigt, nämlich der Frage nach der Realität. Die Kamera sieht nicht wie das menschliche Auge, sie schafft ihre eigene abstrakte Realität. Das haben bekannte Fotorealisten wie Chuck Close oder Franz Gertsch durch Übersteigerung sichtbar gemacht. Es ist nachvollziehbar, dass Helle Jetzig in diesem Sinne Fotografie weniger als Abbild von Realität als vielmehr als abstraktes Medium versteht, das, wenn er es ab 1986 mit Materialien wie Leinwand oder Holz oder mit Malerei kombiniert, lediglich für sich als solches steht, nicht für das abgebildete Sujet. Ebenfalls schon in der Studienzeit beginnt seine Beschäftigung mit dem Siebdruckverfahren. Die als Vorlagen für mehrfarbige Drucke nach gerasterten Fotos benötigten Rasterfolien inspirieren den jungen Künstler später zu seinen Rastermalereien, von denen das Gebäude in ‘When Angels Travel...II’ das letzte ist. Dieses Bild markiert einen entscheidenden Wendepunkt und ist von daher als Beginn einer neuen Ära zu verstehen: Statt Fotorealität mit Hilfe einer abstrakten Rastermalerei in ein informelles Bild einzubinden, benutzt Helle Jetzig ab diesem Zeitpunkt das Foto selbst dafür.

Dieser Schritt setzt eine rasante Entwicklung in Gang. Dem Künstler genügen bald nicht mehr kleine Abrisse von Fotos wie noch in den weißen Bildern. Je mehr das Foto an Bedeutung gewinnt, desto größere Abzüge stellt er her. Und mit der Größe der Fotos ändert er dann auch die Materialien der Bilder. Leinwand als Untergrund weicht dem stabileren Holz. In den folgenden Jahren sind es oft Holzplatten aus Teekisten oder einfache Bretter, die einem etwa gleich großen Fototeil gegenüberstehen. Dieser wird zunächst noch mit nur einer Farbe eingefärbt oder mit gilbendem Lack übergossen, aber spätestens ab 1990 zum Grund für mehrfarbige transparente Malereien. Als Schutz werden die Fototeile matt oder glänzend lackiert.

Die Jahre bis etwa 1994 sind die der Materialbilder mit einem ständig wachsenden Fototeil, den Helle Jetzig immer raffinierter bemalt - sperrige Konstruktionen aus Fundhölzern, Stahlplatten oder Brettern mit Flacheisen, aufgesetzten bemalten Holzkästen oder mit samtigen Stoffen überzogenen Polstern. Immer häufiger befindet sich das Material nicht mehr in seinem „rohen“ Zustand, sondern wird ebenfalls bemalt. Je mehr die Malerei an Bedeutung und Raum gewinnt, desto mehr treten jedoch die anderen Materialien zurück, bis bemalte Holzplatten oder bemalte Leinwand kaum mehr als noch den „Rahmen“ für die Fotografie abgeben.

Ab 1995 arbeitet Helle Jetzig an Bildern wie beispielsweise ‘New York M IV’. Er kombiniert einen Fototeil und einen rein malerischen Teil im Verhältnis von etwa 2:1 und bemalt beide Teile so, dass optisch eine Einheit entsteht. Zusätzlich verklammert er die einzelnen Bildteile noch durch farbige Rechtecke, die bei einigen Bildern als stumpfe Farbe auf einer glänzend lackierten Fläche, bei anderen unter dem Lack liegen. Fast gleichzeitig stellt er Diptychen aus zwei reinen Fototeilen her, die er durch unterschiedliche Farben voneinander absetzt, aber durch aufgemalte stumpfe Rechtecke wieder optisch verbindet.

Als Kombination aus diesen beiden Varianten entwickelt er ab 1997 Diptychen aus zwei Fototeilen, die er malerisch zu einer Einheit verschmilzt. Farbigen Rechtecken, den ehemaligen optischen Klammern, gibt er eine quasi störende Funktion. Sie verweisen auf die immanente Verfremdung, indem sie den Eindruck von vollkommener Harmonie brechen. Bis zu diesem Zeitpunkt ist die Fotografie zwar der zentrale Punkt, um den Malerei und Materialien sich drehen, und der Künstler gibt ihr im Verhältnis zur Bildgröße immer mehr Raum, aber er verändert sie, abgesehen von den Motiven, nicht. Nur in kurzen Phasen nutzt er ihre ureigenen Möglichkeiten als Gestaltungsprinzip, indem er Fotos chemisch mit Braun- oder Blautonern bearbeitet oder Aufnahmen von Fernsehbildern mit deren typischen Rastern so weit vergrößert, dass nicht mehr die Motive als solche zu erkennen sind, sondern nur noch deren Struktur. In der Regel jedoch stellt er in seinen Bildobjekten jeweils nur ein schwarz-weißes Fotomotiv den anderen Bildelementen gegenüber, konfrontiert die Gegenständlichkeit des einen mit den malerischen und materialen, geradezu haptischen Qualitäten der anderen. Durch die widersprüchliche Kombination stellen die Bildwelten sich und ihren Anspruch auf Vermittlung von Wirklichkeit und Wahrhaftigkeit gegenseitig in Frage. Mit der Reduzierung auf Malerei und Fotografie, bzw. von Malerei auf Fotografie ändert sich die Rolle der Fotografie. Sie gewinnt ganz entscheidend an Bedeutung für die Kunst von Helle Jetzig, als dieser beginnt, erst zwei und dann auch mehrere Motive zu kombinieren. Die eigentlichen fotografischen Arbeiten, die Suche nach zueinander passenden Motiven und die Arbeiten im Fotolabor, nehmen einen immer größeren Raum ein, je komplizierter die fotografischen Vorlagen durch die Doppelung von Motiven oder Überblendungen mehrerer Motive werden. Im Bild fällt damit neben den kontrastierenden Materialien oder der Malerei auch der Fotografie selbst die Aufgabe zu, sich und ihren Gehalt an Realität in Frage zu stellen. Fotografische Siebdrucke als Steigerung des Abstraktionsgrades von Fotografie unterstützen diese Absicht zusätzlich.

In ‘Uncertain Places E 9’ kommt der Blick des Betrachters wegen der Gleichzeitigkeit der verschiedenen Motive, Ansichten und Perspektiven nicht zur Ruhe. Das Bild, das doch zunächst durch seine vorgeblich den schönen bunten Bildern unserer Medienwelt nicht unähnliche Ästhetik so leicht konsumierbar erscheint, verunsichert mehr, als dass es eindeutige Aussagen liefert. Durch seine Komplexität hinterfragt es die Mechanismen des Abbildens und Wahrnehmens: Welchen Ort sehen wir? Was ist real in dieser Bildwelt? Was verrät das Bild über die Wirklichkeit? Wie wirkt es auf uns zurück? Haben wir die Wahl der Perspektive? Oder ist unsere Wahrnehmung beliebig manipulierbar?
Helle Jetzig, der das Verhältnis zu seiner Arbeit selbst mit den englischen Worten „I am driven“ charakterisiert, belässt es nicht bei diesen übervollen Großstadtbildern aus drei oder vier zusammengefügten Motiven. Wie der exzessive Maler versucht auch der exzessive Fotokünstler, alle Möglichkeiten seines Mediums auszuschöpfen, und so arbeitet er gleichzeitig an mehreren Serien, die auf unterschiedlichste Weise mit Fotografie experimentieren.
Manchmal scheinen es die Motive selbst zu sein, die durch ihre jeweilige Struktur eher überladene, wie die ‘Uncertain Places’, oder eher mit Leerflächen spielende Bilder nahelegen. Je drei Aufnahmen aus dem amerikanischen Südwesten, Aufnahmen von Raben, einsamen Höfen, von Autos und Wohnwagen und von verschlafenen Kleinstädten, die aus nicht mehr als einer langen Straße mit Motels und Tankstellen zu bestehen scheinen, fügt Helle Jetzig zu ‘Horizons’ zusammen, extremen Querformaten, die die Weite der Landschaft als Prinzip übernehmen, während im Gegenzug die ‘Verticals’ das Gedränge der in die Höhe strebenden Städte nachahmen. Aber natürlich geht es ihm nicht um eine Darstellung von weiter Landschaft oder turbulenter Großstadt, sondern um das Experiment mit Leere und Fülle, das ja gerade bei angeblich nicht geeigneten Motiven erst richtig spannend wird, und so gibt es auch „leere“ Verticals mit Südwest-Motiven, „volle“ Verticals mit Südwest-Motiven und Großstadtbilder mit Freiflächen.
In seinen ‘Stretched’, Arbeiten, die aus bis zu zwölf quadratischen Einzelteilen bestehen, zieht er New-York-Motive auseinander, indem er ein Motiv und darin eine Ausschnittgröße festlegt und diese dann jeweils um ein kleines Stück verschoben immer wieder neu belichtet.
Die ‘Strings’ bestehen aus vier gleich großen Einzelteilen, auf denen jeweils ein anderer Ausschnitt desselben Motivs in unterschiedlicher Vergrößerung zu sehen ist. Er verwendet in dieser Serie zum ersten Mal Aufnahmen von Straßenszenen aus Taipeh.
Außerdem arbeitet er an Bildern mit grauen, verschwommenen, blassen oder solarisierten Fotomotiven und experimentiert mit Fotoschicht auf Leinwand und Metallen. Trotz der starken Gewichtung des Fotografischen geht es Helle Jetzig auch in diesen Serien um Malerei. Das Kriterium, nach denen er die Fotos und Ausschnitte für seine Bilder auswählt, ist deshalb nie ein rein fotografisches oder inhaltliches. Vielmehr bestimmt ihre grafische Struktur, ob sie mehr oder weniger gut für seine Zwecke geeignet sind. Er vernachlässigt das Inhaltliche allerdings nicht grundsätzlich, sondern eben nur insofern, als es ihm für seine Malerei nicht relevant erscheint.
Beim Fotografieren selbst sieht das ganz anders aus. Schon die ersten Fotoserien von Freundinnen fallen durch die sorgfältigen Inszenierungen auf, in denen Kleidung, Ausdruck und Umgebung bewusst ausgewählt werden, und bereits die Aufnahmen der frühen 90er Jahre beweisen ein sensibles Gespür für Dramatik und Tiefgründigkeit: Frauen mit theatralischer Gestik und Mimik, aus dem Fernsehen abfotografiert, ausgebrannte Gebäude, halb verfallene Stege im Wasser, Bootsgerippe, Pferde vor verrottenden Industrieanlagen, von Säure zerfressene Skulpturen an Kirchenfassaden oder Buhnenreihen am Meer. Helle Jetzig ist ein aufmerksamer Beobachter seiner Umwelt, der mit sicherem Blick überall seine Schätze findet. Allerdings gilt seine große Leidenschaft normalerweise eher der künstlerischen Arbeit im Atelier und so macht er sich daher vor allem während seiner Reisen mit der Kamera auf die Suche. Sie liefern ihm sein Material, das er zu Hause archiviert und aus dem er sich bei Bedarf bedient.
Einen immensen Einfluss auf seine Kunst haben seine New-York-Reisen. Durch sie erhält er genau das Fotomaterial, das ihm am meisten entgegenkommt und dessen Struktur ihn immer wieder neu fasziniert. Einen, wenn auch nicht vergleichbaren, aber trotzdem wesentlichen Anstoß erhält er durch eine Reise nach Taiwan im letzten Jahr: Hier macht er neben anderen auch Fotos, die er nicht mehr übermalen oder mit anderen kombinieren will. Erstmalig entstehen deshalb Auflagen mit reiner Schwarz-Weiß-Fotografie.
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Helle Jetzig
 




'You are Here Now!'

11. Mai - 7. Juli 2001

Regina Boeker:
15 Years | Fotografie im Werk von Helle Jetzig
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Isabelle Hofmann:
Im Dickicht der Wirklichkeit
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HELLE JETZIG
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